Thermalbad Vöslau – ein Tag abseits der Stadt

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Letzte Woche war ich zu Besuch im Thermalbad Vöslau. Zusammen mit Romy machte ich mich am Dienstag von Wien aus auf den Weg nach Bad Vöslau. Nur eine halbe Stunde später standen wir bei strahlendem Sonnenschein und 26 Grad vor dem prächtigen Eingang des Bads und freuten und auf einen Tag abseits der Stadt.Besonders gespannt war ich auf die Ursprungsquelle von Vöslauer, die dort in 660 Metern Tiefe entspringt. Das Besondere daran: im „Grünen Becken“ kann direkt an der Quelle im puren Mineralwasser gebadet werden. Ja, Vöslauer kann man nicht nur trinken ;). Das Becken ist wunderschön angelegt und umringt von den historischen Kabanen und Apartments, die 1873 fertig gestellt wurden. 1136 sollen die Römer die Quelle bereits genutzt haben – ein Bad mit Tradition also. Neben dem „Grünen Becken“, gibt es zwei weitere Bademöglichkeiten. Während es im „Blauen Becken“ eher sportlich zugeht eignet sich das etwas versteckte Waldbecken perfekt zum entspannen. Rund herum bietet der 45.000 m2 große Park viele idyllische Rückzugsorte und Sportmöglichkeiten. Im schattigen Föhrenwald kann sowohl Beachvolleyball, Tennis, Tischtennis als auch Minigolf gespielt werden. Da ist wohl für jeden etwas dabei. Mein persönliches Highlight:   Montags gibt es Yogakurse, die bei schönem Wetter im Freien abgehalten werden.

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Auch kulinarisch kann man sich im Thermalbad Vöslau voll auf seine Kosten. Das Areal umfasst drei Restaurants und einen Eissalon. Zwei davon habe ich getestet. Gefrühstückt haben wir in der Milchbar, die im Föhrenwald des Marienparks gelegen ist. Das idyllische kleine Restaurant bietet, wie der Name schon sagt, Milchshakes in verschiedenen Variationen. Aber auch Mehlspeisen, kleine Snacks, Frühstücksgerichte, Smoothies und natürlich ganz viel Vöslauer stehen auf der Karte. Entschieden haben wir uns für das Avocadobrot mit Cashewmayo, den veganen Kichererbsensalat und das Radieschenbrot. Dazu gab es frische Smoothies, Matcha Latte, einen Bananenshake und eine Flasche Mineralwasser. Lecker!

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Processed with VSCO with a5 presetProcessed with VSCO with a5 presetNach dem Frühstück haben wir es uns in einer der Hängematten neben der Milchbar im Wald gemütlich gemacht.

Could it get any better?!

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Nach ein paar Stunden Entspannung war unser Magen dann bereit für den nächsten Restaurantbesuch. Und ich sage euch, es hat sich gelohnt. Die Kabane 21 liegt direkt am Becken der Ursprungsquelle und hat ein ganz besonderes Schmuckstück auf der Karte. Die Thermalbadtorte. Sie ist mit viel Liebe und Zartbitterschokolade gebacken – und natürlich auch mit Vöslauer Mineralwasser ;). Fluffig, schokoladig, einfach himmlisch. Dazu einen wiener Eiscafé und eine Flasche Mineralwasser, bitte.

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Kugelrund und super glücklich beendeten wir den Tag am Pool.

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xx Maxi

 

Fotos: Romy Pauline Rinke

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